VATER UNSER IV
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Handgeschriebenes Vaterunser – in Aramäisch, der Original-Sprache Jesu Christi – auf handgemalter Aquarell-Galaxie
Hochwertiger Giclée-Druck auf Fine-Art-Papier mit und ohne Bilderrahmen erhältlich.
Detailierte Erklärung des aramäischen Textes weiter unten.

Hinweis: Die Farben des finalen Produktes können leicht von den Produktfotos abweichen. Produkt kann mit oder ohne Bilderrahmen gekauft werden. Keine Kopierschutz-Markierung auf finalem Produkt.

Details

Druck auf Fine Art Papier
nach handgemaltem, digitalen Aquarellgemälde
Rückseitig Handsigniert
wahlweise DIN A4 oder DIN A3
Leichte Abweichungen in Farbe, Struktur und Abmessungen möglich

Material

Fine Art Paper, Natural Matt
Format: DIN A4 (21 x 29,7 cm) oder DIN A3 (29,7 x 42 cm)
Papierstärke: 200g/qm
Farbdruck: Hochqualitativer und langlebiger Druck mit Claria Photo HD-Tinte

Bilderrahmen

Holzbilderrahmen
Größe für A4: ca.33,5 cm x 43,5 cm
zum Hängen geeignet
Glas, Papierhintergrund

Art.Nr.: Print-Abba-IV-A4/A3/Bilderrahmen

14,90 49,90 

Umsatzsteuerbefreit gemäß UStG §19
zzgl. Versand
Lieferzeit: bis zu 7 Werktage*
Bei Lieferungen in Nicht-EU-Länder können zusätzliche Zölle, Steuern und Gebühren anfallen.

VATERUNSER IN DER ORIGINALSPRACHE JESU CHRISTI

Gemeinsamer Textbestand des Vaterunser von den Evangelisten Matthäus und Lukas, übersetzt aus dem Griechischen in die Sprache Jesu, das Aramäische.
Dabei wurde die poetische Veranlagung des Textes übernommen. Darunter die deutsche Übersetzung.

Das voranstehende “Abba” = Vater als krönendes Hauptwort,
– gefolgt von einem dreizeiligen Vers mit zwei Einheiten, mit dreifachem Endreim sowie doppeltem Anfangs- und Endreim,
– gefolgt von einem dreizeiligen Vers mit jeweils drei Einheiten, mit dreifachem End-, doppeltem Anfangs- sowie dreifachem Binnenreim.
Die Reime beziehen sich auf die aramäische Form des Textes.

Diese Informationen beruhen auf der Übersetzung von Günter Schwarz, der sich über 50 Jahre mit der korrekten Übersetzung der Evangelien beschäftigt und diverse Literatur dazu veröffentlicht hat.
Hier genutzte Quelle: “Das Jesus-Evangelium”.

Er sagt: “In 7 Zeilen mit 16 Wörtern ist ein mehr an Poesie kaum möglich. Ihre Summe kann kein Zufall sein. Sie muss daher einem bewussten Gestaltungswillen entspringen.”
Damals war die poetische Form der religiösen Kommunikation im jüdischen Glauben üblich.

Günter Schwarz hat in dieser Version des “Vaterunser” Fehlübersetzungen aus dem Aramäischen ins Griechische korrigiert und spätere Hinzufügungen auf Grund von handschriftlichen Überlieferungen weggelassen.

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